Besuch von ThyssenKrupp-Rasselstein

Hey Leute,

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wir stellen uns mal kurz vor: Wir, Merlin Tweer (KIA EBT), Tarik Görgülü (KIA EBT)  und Nils Bauch (EAT) (v.l.), sind aus dem Elektrobereich als Blogger und Ansprechpartner für euch da! Zur Zeit sind wir im ersten Ausbildungsjahr und wollen euch über unsere Erlebnisse und Erfahrungen berichten.

Letzte Woche kam Besuch aus Andernach. Wir trafen uns mit den Zuständigen des Azubiblogs von ThyssenKrupp-Rasselstein und besichtigten gemeinsam unser Werksgelände mit der Leiterin des Bildungswesens, Frau vom Ende. Sinn dieses Treffens war es, dass man Tipps und Erfahrungen zur Gestaltung des Azubiblogs untereinander austauscht.

Zu Beginn besichtigten wir die einzelnen Ausbildungsbereiche unserer Ausbildungswerkstätten. Dabei brachten wir den Besuchern die verschiedenen Ausbildungsberufe aus dem mechanischen und elektrischen Bereich näher und zeigten die Vielseitigkeit und Qualität unserer Ausstattung.

Gemeinsam fuhren wir zum Werkshafen und machten dort ein Gruppenfoto:

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Nachdem wir die neue Kokerei besichtigt haben, ging es auch direkt weiter ins Stahlwerk. Dort haben wir gesehen wie ein Teil der rund 2000 verschiedenen Stahlsorten produziert werden. Hierbei gewann man Eindrücke, wie beispielsweise beim Abstich des Roheisens.

Zum Ende hin haben wir gemeinsam in der Hüttenschenke gegessen und ließen den Tag Revue passieren.

Es war ein schöner und gelungener Tag und vielleicht können wir demnächst darüber berichten, wie wir ThyssenKrupp-Rasselstein besichtigen. Um einen Eindruck von ThyssenKrupp-Rasselstein zu bekommen, klickt einfach auf den folgenden Link 🙂

http://azubiblog.thyssenkrupp-rasselstein.com/wp/

Liebe Grüße,

euer Tarik, Merlin und Nils 🙂

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Wieder mal ein starker Auftritt der HKM Werkself

Hi liebe Leserinnen und Leser,

am Montag war es mal wieder soweit. Ein Fußballspiel mit der Werkself.  Gemeinsam machten wir uns auf den Weg zu unserem Gegner Mühlheim Dümpten  13. Es war ein torreiches und spannendes Spiel. Nach Rückstand, glichen wir sehr schnell per Foul-Elfmeter zum 1:1 aus. Es ging heiß her. Wir gerieten erneut in Rückstand, doch zeigte die Mannschaft Stärke und wir stopften den Ball schnell ins Netz – 2:2.  So ging es weiter 3:2, 3:3, 4:3, 4:4, 5:4 bis in die heiße Endphase. Nach vielen vergeben Chancen die zum Ausgleich oder eventuell  zum Sieg führen konnten, reichte es am Ende leider nicht. Das Spiel ging 6:4 verloren. Trotz allem war es ein starkes, spannendes und faires  Zusammenspiel der Mannschaften.

Man kann ja nicht immer gewinnen 🙂 .

 

Gruß Musti

 

HKM hat eingeladen….

… zur Barbarafeier am vergangenen Sonntag, den 07.12.2014.

Um 16 Uhr hieß es zum 10. Mal „Macht hoch Tor 1“.

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Ca. 1000 Besucher, ob (ehemalige) Mitarbeiter, Familienmitglieder oder Interessierte, kamen zum ökumenischen Gottesdienst in der alten Kranfahrerhalle zusammen, die zu einem idyllischen Raum „umgebaut“ wurde.

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Die heilige Barbara gilt als Begleiterin und Beschützerin der Berg- und Hüttenleute, weswegen der Personal-Geschäftsführer der HKM, Peter Gasse, vor 10 Jahren auf die Idee kam, diesen Gedenktag auf unserem Hüttengelände zu „feiern“.

Wir, Amy und ich, als Helfer und Besucher der Veranstaltung wollen euch kurz unsere Eindrücke schildern:

Pünktlich um 16:30 Uhr, eröffnete Herr Dr. Höffken (Geschäftsführer Technik) den ökumenischen Gottesdienst. Erstaunlich, wie viele Besucher den Weg zu uns gefunden haben und die Veranstaltung mit Begeisterung verfolgten. Durch die Aufmachung und Atmosphäre der Kranhalle war es kein typischer Gottesdienst wie in der Kirche, sodass es auch uns „nicht Kirchengänger“ sehr angesprochen hat. Auch das reflektierte sich beim Austausch nach der Veranstaltung, vor allem aber auch bei der jüngeren Gesellschaft.

Neben schönem Gesang, Fürbitten und Reden, traf man auch bekannte Gesichter, wie z.B. Oberbürgermeister Sören Link und Dr. Heinrich Hiesinger (Vorstandsvorsitzender der ThyssenKrupp AG). Am Ende der Veranstaltung lud Peter Gasse noch zu einem gemütlichen Beisammensein bei warmen Punsch (natürlich alkoholfrei 🙂 ) ein.

Auch wir Azubis haben durch einen Vortrag über Hoffnungen, Befürchtungen und Erwartungen an die Ausbildung bei HKM zum Gottesdienst beigetragen.

Zum Schluss noch ein Eindruck von Amy, die eine der Azubis war:

Es war beeindruckend, vor einem solch gemischten Publikum zu sprechen und am Ende ein so positives Feedback von Besuchern zu bekommen, die persönlich auf uns Azubis zukamen und ihren Dank aussprachen.

Lieben Gruß

Amy und Vanessa 🙂

 

 

Wahl der neuen Jugend- und Auszubildendenvertretung

Hallo zusammen,

erst einmal stelle ich mich kurz vor. Mein Name ist Vanessa Geers und ich bin 23 Jahre alt. Ich habe 2011 meine Ausbildung zur Industriekauffrau begonnen und diese nach 2,5 Jahren erfolgreich abgeschlossen. Mittlerweile bin ich für das Recruitingverfahren zuständig und nebenbei bin ich noch Mitglied der Jugend- und Auszubildendenvertretung.

Bei HKM wurde die neue Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) in dieser Woche gewählt. Was ist überhaupt eine JAV und was macht diese?

Also, um erst einmal klar zu machen, was überhaupt eine JAV ist und was dieses, von den Azubis gewählte, Gremium so macht, könnt ihr dem folgenden Text entnehmen 🙂

Eine Jugend- und Auszubildendenvertretung ist eine kleinere Form des Betriebsrates. Sie ist eben für die Jugendlichen (alle unter 18) und für die zur Berufsausbildung Beschäftigten (allerdings nur bis zum 25. Lebensjahr) zuständig. Hierzu zählen nicht nur die Azubis, sondern auch Praktikanten und Werkstudenten. Das Bestehen eines Betriebsrates ist allerdings Voraussetzung, um eine JAV zu wählen.

Was sind die Aufgaben einer JAV? Die JAV ist dafür zuständig, die Probleme der Azubis (mit Hilfe des Betriebsrates) zu lösen. Das kann manchmal schon recht unangenehm sein, wenn es beispielsweise um Übernahmegespräche, oder auch Abmahnungen geht. Das ist allerdings nicht so häufig der Fall – zum Glück 🙂

Ziel ist einfach, die Interessen der Azubis so gut wie möglich zu vertreten.

Bei HKM stehen auch die sogenannten „Holland Wochen: HKM zu Gast bei Freunden“ an, die von der JAV geplant werden. Das sind dann die schönen Dinge, die alle anderen unangenehmen Dinge wieder gut machen. Dazu aber in einem späteren Beitrag mehr… 🙂

Zurück zum Thema… Also wie gesagt, bei uns wurde am 25. und 26. November die neue JAV gewählt. Das passiert übrigens alle 2 Jahre. Wählen dürfen, wie oben aufgelistet, alle Jugendlichen (unter 18) und die zur Berufsausbildung Beschäftigten (bis zum 25. Lebensjahr). Wählen lassen können sich alle, die noch keine 25 Jahre alt sind. Auch jemand, der seine Ausbildung schon abgeschlossen hat. Wie ich zum Beispiel.

19 Kandidaten haben sich aufstellen lassen, wovon allerdings „nur“ 7 gewählt werden konnten. Die Zahl richtet sich nach der Anzahl der Azubis. Alle Kandidaten konnten sich in einer Jugendversammlung den Azubis vorstellen und Argumente hervorbringen, warum gerade sie gewählt werden sollten.

Am Mittwoch, den 26. November stand das Ergebnis gegen 16:30 Uhr dann endlich fest. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den zum Teil „alten“ und neu gewählten JAV’is.

Ich hoffe ich konnte euch mit dem Beitrag etwas über die JAV aufklären.

Bis bald und liebe Grüße

Vanessa 🙂

Es weihnachtet sehr :)

Hohoho ..

Wir bei HKM sind im Weihnachtsfieber 🙂 Obwohl unsere Gruppe aus 6 türkischen Kollegen besteht und neben mir, Amy noch einem deutschen, geht es ziemlich weihnachtlich bei uns zu 🙂

Neben Weihnachtsliedern am Arbeitsplatz, leckeren Plätzchen und Adventsgebäck und weihnachtlichen Teesorten, haben wir gemeinsam die Fenster dekoriert und eine Weihnachtslandschaft aufgebaut, damit eine winterliche Atmosphäre im Raum entsteht.

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Die Kollegen feiern zwar kein Weihnachten, dennoch hat auch sie das Weihnachtsfieber gepackt und sie genießen die schöne Zeit mit allen anderen die das Fest feiern 🙂

Wir schätzen es sehr, dass alle gemeinsam an einem Strang ziehen und die Gemeinsamkeit nicht ausbleibt.

Weihnachtliche Grüße

Amy & Musti 🙂

 

 

 

Es ist nie zu spät…

Hi liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Mustafa Inan Cakan und bin 31 Jahre jung. 🙂

Ihr fragt euch vielleicht warum  ich erst mit  29 eine Ausbildung bei HKM begonnen habe….

Also … nach der Schule, als ich in eurem Alter war, habe ich erst eine kaufmännische Ausbildung abgeschlossen. Nach der Ausbildung habe ich mich weiter gebildet und einige Jahre in meinem Berufsfeld gearbeitet.

Bis mir klar geworden ist, dass es nicht das ist, was ich wirklich machen will.

Nach langem Nachdenken, habe ich mich entschlossen mich umzuorientieren. Da ich schon immer handwerklich geschickt und technikbegeistert war und jahrelang im Mannschaftssport aktiv war, wusste ich das mir dass Arbeiten im Team sehr viel Spaß macht und das es unbedingt ein technischer Beruf werden sollte…

So habe ich meinen Mut zusammengefasst und habe mich entschieden, eine neue Ausbildung zu beginnen, was mir nicht ganz leicht viel.

So habe ich die HKM bei der Nacht der Ausbildung besucht und konnte einen ersten Eindruck vom Unternehmen und der verschiedenen Tätigkeiten bekommen.

Daraufhin habe ich mich für ein freiwilliges Praktikum beworben und los gings :).

In der Zeit habe ich viele verschiedene Tätigkeiten kennengelernt und auch meine eigenen Stärken entdeckt.

Nachdem mir klar wurde, wie viel Freude ich an der Arbeit habe, habe ich mich für einen Ausbildungsplatz beworben und zack…. saß ich schon im Bus mit meinen neuen Kolleginnen und Kollegen auf dem Weg zur Kennenlernfahrt.

Und nun sitz‘ ich hier im zweiten Lehrjahr und bin froh, dass ich mich für diesen Weg entschieden habe.

Musti 🙂